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Aufwärts mit Wetzikon (AMW)

Hier finden Sie Anregungen, Lob und Kritik und manchmal auch ganz neue Ideen, immer Wetzikon betreffend und getragen
von der Vision, dass es stetig Aufwärts mit Wetzikon gehen soll.

 

AMW V2

Temporäre Neudefinition

AMW steht für AUFWÄRTS MIT WETZIKON, in diesen Tagen aber auch für

ALLE MÜSSEN WÄHLEN!

Bei den bevorstehenden Nationalratswahlen werden wir wieder einmal feststellen, wie unperfekt unser die finanzstarken Parteien begünstigendes Proporz-System ist. Es besteht nämlich die Gefahr, dass eine sehr gute Nationalrätin die Wiederwahl verpasst, weil die eigene Partei schwächelt und ein grosses Werbebudget nicht zur Verfügung steht.

Nationalrätin Rosmarie Quadranti könnte zum Opfer einer solchen Konstellation werden. Für alle, die wie ich zum „gemeinen Volk“ gehören, wäre das ein riesiger Verlust, denn Rosmarie Quadranti verkörpert Werte, die in diesen turbulenten Zeiten ganz besonders wichtig sind: Zuverlässigkeit, Ehrlichkeit und Einsatzbereitschaft zum Wohl der Allgemeinheit.

Ich stehe keiner Partei nahe. Mir sind Personen wichtig. Wenn sie mich auch charakterlich überzeugen, müssen unsere Meinungen nicht einmal in allen Einzelheiten deckungsgleich sein. Bei Rosmarie Quadranti weiss ich, dass in der Summe alles stimmt. Deshalb wünsche ich dieser hochanständigen, verlässlichen Nationalrätin eine ehrenvolle Wiederwahl, und ich empfehle allen Stimmberechtigten,

Rosmarie Quadranti (bisher, Kandidatin Nr. 07.01, Liste 07) zweimal auf jede Liste

zu schreiben.

Perfekt für Sie

 

Frau Meier und das Altpapier

Nur dumm oder sogar hinterhältig?

Obwohl ich keineswegs masochistisch veranlagt bin, habe ich einem Hinweis folgend noch einmal das Audioprotokoll der letzten Sitzung des Grossen Gemeinderates abgehört und mich dabei auf die Stottervoten von Stadträtin Susanne Sieber konzentriert. Dabei hat sich bestätigt, was mir gerüchteweise schon oft zugetragen worden ist: Offenbar gibt es in der Wetziker Politik Personen, die einen Zwist heraufbeschwören wollen, weil sie das gute Einvernehmen zwischen städtischen Kaderleuten und unbequemen Parlamentsmitgliedern trüben wollen.

Was unglaublich klingt, lässt sich jetzt nicht mehr bestreiten. Susanne Sieber hat mit einem hinterhältigen und dummen Votum den Beweis dafür geliefert. Obwohl die Qualifikationen der städtischen Mitarbeiter überhaupt nicht angezweifelt worden sind, musste sich Gemeinderätin Esther Schlatter vorwerfen lassen, sie würde die Arbeit und das Ansehen des mit dem Bushof befassten Personals durch den Dreck ziehen. Das ist unverschämt, infam und gelogen. Gerade der sogar namentlich erwähnte Mitarbeiter geniesst, sicher auch bei Esther Schlatter, grosses Ansehen. Ihn diffamieren würde die seinerzeit aus dem Stadtratsamt gemobbte Kommunalpolitikerin daher sicher nie.

Dass Susanne Sieber die Verantwortung fürchtet, ist verständlich. Mit Verunglimpfungen hilft sie sich aber ganz sicher nicht. Die tüchtigen Mitarbeiter werden auf die billige Inszenierung bestimmt nicht hereinfallen, denn sie wissen ja, wem die Kritik gilt. Sie müssen sich bei ihrer Arbeit schliesslich nach den Direktiven einer längst überforderten Stadträtin richten.

Ich weiss nicht, wie die betroffenen Mitarbeiter und Gemeinderätin Esther Schlatter über diese Angelegenheit denken. Allerdings wundere ich mich, dass sie in fast grosszügiger Art und Weise so nachsichtig sind. Wäre ich das Opfer der überheblichen Stadträtin, würde ich mir rechtliche Schritte überlegen. Das städtische Personal und Gemeinderätin Esther Schlatter dürften daher mindestens eine Gegendarstellung und eine von Einsicht geprägte Entschuldigung erwarten.

Krakeliges Radebrechen

Das Audioprotokoll der letzten Sitzung des Grossen Gemeinderates sollten Sie sich unbedingt anhören. Bei der Debatte über die beantragte Rückweisung eines Geschäftes (Bushofkredit) können Sie dann ohne Eintrittsgeld eine komische Nummer nach der anderen geniessen. Der Wettbewerb im krakeligen Radebrechen ist wirklich unterhaltsam. Er hat, obwohl das Niveau erstaunlich ausgeglichen gewesen ist, eine klare Siegerin hervorgebracht. Die Frau mit dem blumigen Vornamen (Susanne = Lilie) ist voll aufgeblüht und mit Fug und Recht auf dem ersten Platz gelandet.

Wer Gegenargumente missversteht, umdeutet oder sogar verdreht, erringt in Wetzikon schnell eine Goldmedaille und einen Dauersitzplatz im Stadtrat. Asphaltierte Plätze mit Blumenkisten und ein endlos drehendes Planungskarussell mit Busbuchten und Ausflüchten garantieren ein abwechslungsreiches Programm. Susanne die Treuherzige kann daher nur gewinnen, und das tröstet sie vielleicht sogar darüber hinweg, dass sie sich selbst oft nicht versteht, wenn sie vermeintlich Kluges sagt. Die Frau hätte wirklich einen Orden, wenn nicht sogar eine eigene Busbucht mit einem verbindlichen Abstellplatz verdient. Man kann ihr solches aber nicht zuteil werden lassen, denn man darf ja den mindestens gleich qualifizierten Ruedi und dessen strategischen Klon Marco nicht einfach übergehen. Beide haben schliesslich ähnlich viel Gleichwertiges wie Kollegin Susanne angerichtet. Weil sie ihre Leistungen jedoch vorsätzlich und nicht nur leichtgläubig-treuherzig erbringen, muss man ihnen bezogen auf ihre bisherige Amtszeit sogar die Plätze 1 und 2 zugestehen.

Wenn ich das Wirken des Stadtrates und das Nichtfunktionieren der parlamentarischen Kontrolle beobachte, kommt mir immer die Erkenntnis in den Sinn, dass die Hoffnung zuletzt stirbt. Das sollte man auch bei der bevorstehenden Friedhofserweiterung bedenken. Es braucht nämlich eine grössere Bestattungsfläche. Irgendwo müssen wir schliesslich die vielen Wetziker Planungsleichen und die in das Wirken des Stadtrates gesteckte Hoffnung vieler Wetzikerinnen und Wetziker bestatten. Urnen sind dafür in ausreichender Anzahl vorhanden. Das kann man an Wahl- und Abstimmunstagen feststellen…


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