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Aufwärts mit Wetzikon (AMW)

Hier finden Sie Anregungen, Lob und Kritik und manchmal auch ganz neue Ideen, immer Wetzikon betreffend und getragen
von der Vision, dass es stetig Aufwärts mit Wetzikon gehen soll.

 

AMW V2

Momoll - Momo!

Menschen aus Tibet geniessen bei mir einen Sympathiebonus, weil ich mit ihnen in längst vergangenen Zeiten viele überaus positive Erfahrungen gemacht habe, an die ich dank liebenswürdigen Nachbarn seit einigen Jahren wieder anknüpfen darf. Objektiv bin ich trotzdem geblieben. Meine Freude über eine besondere Geschäftseröffnung ist daher ganz sicher echt. Wie dem Zürcher Oberländer zu entnehmen oder am besten gleich an Ort und Stelle zu erfahren ist, hat Thasi Lhakpan kürzlich Wetzikons erstes Momo-Lokal eröffnet und unserer Gemeinde zu einer weiteren kulinarischen Attraktion verholfen. Den Begriff „Momo“ verbinde ich erst seit einiger Zeit mit dem Wort „Gaumenfreuden“. Das verdanke ich den Kochkünsten meiner Nachbarn, die mich mit phantastisch schmeckenden Kostproben verwöhnt haben. Ich weiss darum, was die Kundschaft bei Thasi Lhakpan erwartet. Beschreiben will ich das aber nicht, denn im «Taste of Tibet», das sich im ehemaligen Kiosk auf dem Trompete-Areal befindet, kann man die kulinarische Realität erleben, die sicher jede noch so blumige Beschreibung übertrifft. Dem «Taste of Tibet» wünsche ich daher einen regen Zuspruch, damit möglichst viele Wetzikerinnen und Wetziker dem Teigtaschenfieber frönen können. Von einer Dialektforscherin weiss ich übrigens, dass das Wort „Momoll“ höchste Anerkennung ausdrücken will. Deshalb sagt der Titel dieses Beitrages eigentlich schon alles.

Das grenzt an Nötigung

Das, was der Zürcher Oberländer als "Knatsch zwischen zwei Wetziker Bauherren" bezeichnet, wird zur Never Ending Story. Dass die Firma CCW jetzt Einsprache gegen das Projekt von Heinz Egolf für den Umbau des «Drei Linden» einreicht, wirkt wie ein Revanche-Foul, allenfalls gar wie eine Nötigung. Auf jeden Fall besteht ein emotionaler Zusammenhang zwischen den wechselseitig gegen die Projekte „Drei Linden“ und „Trompete“ eingereichten Rekursen. Wenn das Baurekursgericht vernünftig entscheidet, wird es der CCW die Rekurslegitimation absprechen und wenigstens ein Teilgefecht beenden. Weil sich die „Kriegsparteien“ Egolf und Frick wohl auch in Zukunft spinnefeind bleiben werden, sollte man sie daran erinnern, dass ihr Verhalten den eigenen Interessen zuwider läuft. Wer Goodwill bei der Standortgemeinde und bei der Bevölkerung verspielt, schadet letztlich sich selbst. Ich empfehle daher Heinz Egolf, auf die „Kunst am Bau“-Provokation zu verzichten und das Gebäude „Drei Linden“ bis zu seinem Abriss für „Kunst im Bau“ (Ausstellung) zur Verfügung zu stellen. Mit einer seriösen Trägerschaft lässt sich eine temporäre Attraktion organisieren und eine den späteren Fortschritt behindernde Besetzung des Abbruchobjektes verhindern. Auch für Bruno Frick hätte ich eine Empfehlung. Er soll einmal analysieren, weshalb er im Jahr 2011 nach 20 Amtsjahren nicht mehr in den Ständerat gewählt worden ist. Vielleicht führt das dann ja zu einer Verhaltensänderung, die rechtzeitig zu seinem Geburtstag am 31. Mai wirksam wird.

Noch einmal: Keine Qual der Wahl

Wenn Ihnen der nachfolgende Text bekannt vorkommt, ist das absolut verständlich, denn Sie konnten diesen Blog-Beitrag bereits einmal hier und heute auch noch als Leserbrief im Zürcher Oberländer lesen. Da im Leserbrief eine markante Textstelle fehlt, erscheint die vollständige Originalfassung noch einmal an dieser Stelle. Sie hat folgenden Wortlaut:


Das Friedensrichteramt von Wetzikon wirkt offenbar attraktiv. Leider kann man das von den Kandidatinnen und Kandidaten nicht uneingeschränkt behaupten. Wer sich als Zahntechniker oder als Werbe- und Marketingberaterin zur Übernahme des bedeutsamen Amtes für befähigt hält, leidet zwar nicht an mangelndem Selbstbewusstsein. Ein grosses Selbstwertgefühl ist jedoch keine ausreichende Qualifikation. Sogar von Disqualifikation darf man beim dritten Bewerber sprechen, spätestens dann, wenn man dessen Firmenhomepage besucht hat. Offenbar möchte dieser juristisch sicher gerüstete Kandidat das Friedensrichteramt wie ein zusätzliches Standbein der eigenen Firma führen. Es geht aber nicht an, dass jemand hauptberuflich genau das Feld beackert, für das er auch als Friedensrichter zuständig sein möchte. Auf die ersten Befangenheitsfälle muss man sonst nicht lange warten. Wenn ich mich nicht verrechnet habe, bleiben demnach nur zwei Personen übrig, die man überhaupt als Friedensrichter(in) in Betracht ziehen kann. Die Frage „Frau oder Mann“ stellt sich dabei nicht. Es geht einzig um das beste Rüstzeug für das Friedensrichteramt. Daraus ergibt sich eine klare Priorisierung. Beim Vergleich Magister Iuris versus Paralegal ist die Schlussfolgerung eindeutig. Wenn man dann noch die langjährige Erfahrung als Gemeindeammann und Betreibungsbeamter berücksichtigt, wird auch der letzte Zweifel ausgeräumt. Man muss Max R. Homberger den Vorzug geben - nicht zwingend aus Begeisterung, aber ganz sicher vernünftigerweise.


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