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Aufwärts mit Wetzikon (AMW)

Hier finden Sie Anregungen, Lob und Kritik und manchmal auch ganz neue Ideen, immer Wetzikon betreffend und getragen
von der Vision, dass es stetig Aufwärts mit Wetzikon gehen soll.

 

AMW V2

Intelligenznachweis

Wenn der Intelligenzquotient einer Person durch das Zusammenzählen von Unfähigkeit, Uneinsichtigkeit und Arroganz sowie mangelnder Fairness errechnet und mit Charakterschwäche multizipliert würde, wäre ein gewisser Noch-Präsident eine wahre Intelligenzbestie. Einen Intelligenznachweis könnte er allerdings auch auf andere Art erbringen. Er müsste für den Rest seiner hoffentlich bald endenden Amtszeit nur auf jegliches Mobbing verzichten und ein wenig selbstkritischer sein. Anständigen Stimmbürgerinnen und Stimmbürgern hängen die widerlichen Selbstinszenierungen zulasten einer unbestechlichen und daher manchmal unbequemen Stadträtin nämlich zum Hals heraus. Wenn ich daran denke, welchen Schaden eine Rüfe anrichtet und wie finster die Nacht ist, kann ich nur feststellen: Nomen est omen!

Ein Mann demontiert sich selbst

Der angeschlagene Noch-Stadtpräsident von Wetzikon demontiert sich selbst. Seine Neujahrsansprache ist dafür ein eindrückliches Beispiel und gleichzeitig der Beweis für die fehlenden, mindestens aber dramatisch schlechten Führungsqualitäten dieses Mannes. Wer - wie er - behauptet, dass man sich die Loyalität von Mitarbeitenden jeden Tag neu erarbeiten müsse, läuft definitiv neben den Schuhen. Der Loyalität muss man sich als Chefin oder Vorgesetzter zwar als würdig erweisen, doch täglich erkaufen darf man sich diese ganz sicher nicht. Dass das System Rüfenacht ins Chaos führt, ist ja definitiv bewiesen. Die Grösse eines Mannes zeigt sich, wenn der Betreffende mit dem Rücken zur Wand steht und trotzdem fair und mit offenem Visier kämpft. Wer sich unter Missachtung von Anstand und Würde mittels Mobbing zur Wehr setzt, kann nicht Primus inter pares sein. Man sollte dem längst angezählten Stadtpräsidenten daher so schnell als möglich das Ressort entziehen. Leider ist das nicht sofort möglich. Wir müssen die bevorstehenden Erneuerungswahlen abwarten, bis wir als Stimmberechtigte den Fehlentscheid bei der letzten Stadtpräsidentenwahl korrigieren können. Dann werden wir uns aber auch an einen von Rüfenacht gerne verwendeten Ausdruck erinnern. Das „No-Go!“, welches Rüfenacht Andersdenkenden gerne entgegenschleudert, passt dann perfekt. Wir müssen nur einen Buchstaben austauschen. Dann können wir schon bald einmal „Go, go!“ sagen. Wer das Wirken von Rüfenacht weiter verfolgt, kann sich in der Zwischenzeit zudem noch mit „Gaga“ behelfen.

Wo ein Wille ist…

Seit Tagen ist der Skandal mit der Feuerwehrsternfahrt kein Thema mehr. Jetzt steht ein neues Problem im Zentrum der öffentlichen Aufmerksamkeit. Dass der Stadtrat seinem Mitglied Esther Schlatter die Zuständigkeit für den Bereich Energie entzogen hat, weckt Emotionen, verschlimmert das ohnehin nicht gute politische Klima und lähmt die Entscheidungsträger. Ein offenbar wieder einmal überforderter Stadtpräsident bekommt die Sache nicht in den Griff und führt seine Crew immer tiefer ins Chaos. Für die Einwohnerinnen und Einwohner von Wetzikon ist das fatal. In ihrem Interesse sollte daher das mehrfach missglückte Jahr mit einer Aufräumaktion beendet und das Jahr 2018 mit einem wieder handlungsfähigen Stadtrat begonnen werden. Einen Weg aus der Sackgasse kann man durchaus finden. Man muss jetzt nur Fehler der Vergangenheit korrigieren, Konzessionen machen und das Verunglimpfen einer wegen ihrer kritischen Haltung manchmal unbequemen Ratskollegin einstellen.

Esther Schlatter wäre als Betriebsökonomin eine ideale Besetzung für das Finanzressort. Dass man ihr diesen Bereich bei der seinerzeitigen Konstituierung aus politischen, sehr durchschaubaren Gründen nicht überlassen wollte, rächt sich jetzt. Esther Schlatter musste damals das hochtechnische Ressort mit den übelsten Baustellen übernehmen. Die Vermutung, dass man sie ins offene Messer laufen lassen und für alle sich schon damals abzeichnenden Probleme verantwortlich machen wollte, ist nicht von der Hand zu weisen. Befeuert hat diesen Vorgang der Stadtpräsident, der damit von seinen vielen Schwachstellen ablenken konnte.

Was jetzt zu tun ist, liegt auf der Hand. Stadtrat Vettiger soll mit Stadträtin Schlatter das Ressort tauschen und damit den Rechtsweg obsolet machen. Ich weiss, dass dies vom Finanzvorstand fast staatsmännisches Format verlangt. Es wäre aber auch eine Chance für ihn. Er hat mit einem Zwischenspurt viele Versäumnisse beseitigt und im Finanzressort einiges aufgegleist, das durchaus auf der Linie von Esther Schlatter liegen müsste. Wenn Heinrich Vettiger jetzt noch menschliche Grösse beweist und in sein ursprüngliches Ressort zurückkehrt, qualifiziert ihn das bei den nächsten Erneuerungswahlen für noch höhere Weihen. Das Ablaufdatum für den noch amtierenden Fischer-Nachfolger rückt schliesslich immer näher. In seiner alten und vorübergehend neuen Rolle muss allerdings auch Heinrich Vettiger respektieren, dass die Stimmberechtigten zum Thema „Stadtwerke AG“ ein unmissverständliches Votum abgegeben haben.

Für Esther Schlatter und Ihre Wählerinnen und Wähler wäre die hier aufgezeigte Lösung sicher ebenfalls nicht schlecht. Die unbestechlich kritische Stadträtin könnte zum Wohl von Wetzikon ihres Amtes walten und verdientermassen ihr Ansehen wahren, und im Stadtrat wäre schon vor der Abwahl des derzeitigen Präsidenten wieder eine konstruktive und faire Zusammenarbeit möglich.


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