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Aufwärts mit Wetzikon (AMW)

Hier finden Sie Anregungen, Lob und Kritik und manchmal auch ganz neue Ideen, immer Wetzikon betreffend und getragen
von der Vision, dass es stetig Aufwärts mit Wetzikon gehen soll.

 

AMW V2

Wenn Bäume in den Himmel wachsen

Wenn Bäume - sofern es richtige und nicht utopische sind - in den Wetziker Himmel wachsen, freut mich das sehr, obwohl ich in meinem Quartier nicht nur von Baumfreunden umgeben bin. Die „Baumförderung im Siedlungsgebiet“ wäre daher eine absolut bäumige Sache. „Wäre“ allein deshalb, weil mich die Umsetzung der Idee nicht glücklich macht. Ich staune immer wieder, dass in Wetzikon jede private Initiative mit Geld aus der maroden Stadtkasse unterstützt wird. Auf meinem Grundstück hat es - sehr zum Leidwesen der Liebhaber von exotischen Kleinpflanzen - immer Bäume gegeben. Sie sollen bei mir auch weiterhin gedeihen; zu meiner Freude und ganz sicher nicht des Geldes wegen. Seit ich im eigenen Garten Edelkastanien ernten kann, bin ich ein noch grösserer Baumfreund geworden. Wenn aus einer einzigen Kastanie ein später zum Baum heranwachsendes Pflänzchen wird und wenn sich ein kleiner schwarzer Punkt in Anzuchterde so entwickelt, dass aus ihm später ein früchtetragender Feigenbaum wird, dann fühle ich mich ausreichend honoriert. Den Griff in die Stadtkasse empfände ich daher als reinen Frevel, denn ich möchte der Stadt viel lieber ein Geschenk machen. Ich denke an selbst gezogene Grosspflanzen, die leider nicht alle auf meinem Grundstück Platz finden, aber auf stadteigenem Boden bestens gedeihen würden. Geeignete Standorte gibt es sicher. Der Fussweg, der vorbei am ehemaligen Gaswerk-Areal von der Bertschikerstrasse in Richtung Schellerunterführung verläuft, könnte hangseitig von Bäumen gesäumt sein. Wir hätten dann im Quartier ein paar Bäume mehr und eine das Siedlungsgebiet aufwertende Abtrennung der Bahnlinie und der Industriebrache auf der einen und der Wohnzone auf der anderen Seite. Jetzt frage ich mich nur, ob die Idee zu realisieren ist, wenn ich nicht mindestens 400 Franken zuzüglich Pflegebeitrag für jeden Baum verlange…

Gerüchte, die Visionen werden

Mit den lauen Frühlingslüften verbreiten sich Gerüchte. Für einmal ist das nicht unangenehm - mindestens in Wetzikon gar verheissungsvoll. Wenn sich alles verdichtet und eine hoffnungsvolle Vision zur Wahrheit wird, steht unserer Stadt eine positive Veränderung bevor. Dann wird nämlich bei den nicht mehr allzu fernen Erneuerungswahlen das Stadtpräsidium neu besetzt. Die weiter bröckelnde Unterstützung muss den jetzigen Amtsinhaber zu einer Standortbestimmung und zu einem vernünftigen Entscheid zwingen. Das ebnet den Weg für einen lastenfreien Neubeginn. Die Perspektiven sind erfreulich wie seit Jahrzehnten nicht mehr - sofern wir Esther Schlatter zu einer Kandidatur motivieren können…

Wegbereiter

Dass es AUFWÄRTS MIT WETZIKON geht, ist ein verständlicher Wunsch, den viele Leute mit mir teilen. Dieser Wunsch lässt uns manchmal sehr kritisch sein. Besonders spürbar wird das, wenn uns behördliche Inkompetenz und Ignoranz begegnen und wir die Interessen der Einwohnerinnen und Einwohner nicht gewahrt oder gar missachtet sehen. Das Positive übersehen wir aber sicher auch nicht.

AUFWÄRTS MIT WETZIKON kann es nämlich wirklich gehen, wenn sich das positive Denken durchsetzt und Gemeinsinn anstelle von Egoismus das Handeln bestimmt. Eine ausgeprägte Dienstleistungsbereitschaft in Politik und Verwaltung ist eine gute Basis für den angestrebten Aufstieg. Dass entsprechende Qualitäten zu finden sind, spüre ich jedes Mal, wenn ich eine Dienstleistung der Stadtwerke, des Steueramtes oder der Gesundheitsabteilung beanspruche. Auch die verlässliche Art, mit der sich die amtsjüngste Stadträtin zum Wohl von Wetzikon einsetzt, stimmt mich dankbar und zuversichtlich. Diesen Ausführungen müsste ich gar nichts mehr hinzufügen, wenn da nicht noch ein aktuelles Erlebnis wäre. Ich habe kürzlich in nicht allzu guter Verfassung die Einwohnerkontrolle aufgesucht, weil ich eine neue Identitätskarte brauche. Dort bin ich von einem jungen Mann bedient worden, der zwar noch Auszubildender ist, hinsichtlich seiner menschlichen Qualitäten jedoch sicher keinen Ausbildungsbedarf mehr hat. So zuvorkommend, hilfsbereit und freundlich wird man in der heutigen Zeit längst nicht mehr überall bedient. Es hat richtig Freude gemacht, Kunde zu sein. Wenn das die Richtschnur ist, geht es ganz sicher AUFWÄRTS MIT WETZIKON, und der junge Mitarbeiter, der mich am Schalter der Einwohnerkontrolle bedient hat, gehört zu den Wegbereitern.


Kontakt

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c/o Katharina + Peter-Jürg Saluz-Gsell

Frohbergstrasse 80a

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