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Aufwärts mit Wetzikon (AMW)

Hier finden Sie Anregungen, Lob und Kritik und manchmal auch ganz neue Ideen, immer Wetzikon betreffend und getragen
von der Vision, dass es stetig Aufwärts mit Wetzikon gehen soll.

 

AMW V2

Hybrid für das Stadtpräsidium

Weil die Zeit verdammt schnell vergeht, werden wir schon bald einmal das Stadtpräsidium neu besetzen dürfen bzw. müssen. „Dürfen“ deshalb, weil wir endlich eine alte Hypothek loswerden. „Müssen“ darum, weil die Person mit den besten Wahlchancen ein Schreckgespenst ist. Integriert in viele Seilschaften, ausgestattet mit vielen Ämtern und fest verankert in einer selbstsüchtigen Ortspartei kann sich die Kandidatin schon jetzt zurücklehnen, denn ihre Propagandamaschinerie wird alles niederwalzen und gute Mitbewerberinnen und Mitbewerber chancenlos machen.

Stapi HybridDie sich abzeichnenden Fiasko-Jahre möchte ich Wetzikon gerne ersparen. Daher suche ich nach den Sommerferien nach dem Notausgang. Dabei bin ich auf solidarische, breit abgestützte Mithilfe angewiesen. Ich hoffe daher, dass die Verantwortlichen der bisher noch nicht involvierten Parteien, besonders aber die unabhängigen Bürgerinnen und Bürger, bald einmal wach werden, sich organisieren und später gemeinsam hinter die beste Kandidatur stellen.

Eigentlich würde ich das Stadtpräsidium am liebsten einem Hybrid übertragen. Etwas Mann und etwas mehr Frau und vielleicht sogar noch etwas von einem Stern dürfte der Mensch verkörpern. Geschäftlich unabhängig, ehrlich und verlässlich müsste er jedoch zwingend sein, ganz besonders aber weit weg vom Wetziker Politfilz stehen. Sie werden meine Vorstellung wahrscheinlich für eine Utopie halten, und ich kann Ihnen leider nicht widersprechen. Allerdings habe ich schon von einem Stapi-Hybrid geträumt, wie das verschwommene Bild zeigt.

Übrigens hätte die Wahl eines Hybriden noch einen weiteren Vorteil: Wenn auch dessen Amtszeit wider Erwarten wie diejenige seiner Vorgänger zu einem Flop würde, müssten wir wenigstens nicht mit einer nächsten Generation rechnen…

Literweise Ingwer-Tee

IngwerIngwer-Tee soll gut gegen Übelkeit sein. Derzeit trinke ich ihn literweise, und das verdanke ich verschiedenen Wetziker Ortsparteien. Gewisse Nominationen für den Stadtrat und das Stadtpräsidium verursachen mir heftigen Brechreiz. Die Kandidatur einer sich selbstüberschätzenden Person hat allerdings nicht die grösste Wirkung. Übel wird mir, wenn ich sehe, wer aus der hiesigen Filzokratie zur Wahl antritt und wegen der Verflechtung alter Seilschaften sogar auf gute Wahlchancen zählen darf.

Eigentlich habe ich Glück, weil ich schon alt und nicht mehr sehr gesund bin. Ich müsste sonst wirklich meinen jahrzehntelangen Aufenthalt in Wetzikon beenden, obwohl das genau den falschen Leuten Freude bereiten würde.

Wegziehen werde ich also nicht. Sofern es stimmt, dass die Hoffnung zuletzt stirbt, habe ich ja noch eine Chance. Meine Ansprüche sind sehr bescheiden. Wenn die Talfahrt nach den Erneuerungswahlen nicht noch schneller vonstatten geht, bin ich schon fast zufrieden. Die Misswirtschaft der letzten Jahre hatte schliesslich schon genügend Dynamik.

Völlig neu motivieren könnten mich die bis jetzt zurückhaltend gebliebenen Ortsparteien, deren Couleur mir egal ist. Sie könnten die Wetziker Chance sein, wenn sich aus ihren Reihen kompetente, ehrliche und somit vertrauenswürdige Personen, vorzugsweise Frauen, für eine Bewerbung um ein Mandat gewinnen liessen. Da sich in dieser Richtung (noch) nichts abzeichnet, werde ich den AvU/Zol einstweilen nur dann lesen, wenn ein grosser Krug Ingwer-Tee bereitsteht…

Hirnrissig

Sie lieben Schlagworte, Anglizismen und Worthülsen. Damit wollen sie Eindruck machen und wiederkehrend sinnlose Ausgaben rechtfertigen. Gemeint sind hier die eine Mehrheit bildenden Mitglieder des Stadtrates, die hemmungslos Steuergeld verschwenden.

Die neuste, absolut hirnrissige Aktion läuft unter dem Titel „Innovative digitale Stadtwährung „WetziKoin“. Nach dem Riesenflop mit den „e-Coupons“ soll der Steuergeld-Schredder erneut gefüttert werden. Vorerst werden "nur" Fr. 20'000.00 vernichtet. Die nächsten Fr. 30'000.00 sind aber bereits in Aussicht gestellt, und immense Folgekosten werden auch nicht ausbleiben. Das ist schlicht und einfach grauenhaft und skrupellos. Irgendwelche der Stadtratsmehrheit nahe stehende Kreise werden allerdings profitieren.

FotoSketcher Hirnrissig

Dass sich die Schweizer Einheitswährung, der im Jahr 1799 von Napoleon eingeführte Franken, bewährt hat, steht ausser Zweifel. Definitiv ist er zwar erst mit der Gründung des Bundesstaats etabliert worden. Mit der ab 1850 erfolgten Prägung des heutigen Frankens hat damals das riesige Währungschaos ein Ende gefunden. Was der geltungssüchtige Wetziker Stadtrat jetzt mit Steuergeld fördert, ist ein Rückschritt sondergleichen. Trotzdem stoppt niemand den Blödsinn. Zudem verhindert das sogenannte Kollegialitätsprinzip, dass man die schadenstiftenden Stadtratsmitglieder von ihren denkenden Kollegen unterscheiden kann. Man kommt daher nicht umhin, den gesamten Stadtrat verantwortlich zu machen.

Hoffnung auf Besserung besteht nicht, denn die Erneuerungswahlen des nächsten Jahres kündigen sich düster an. Zwar werden der Präsident und mindestens ein weiteres problematisches Stadtratsmitglied nicht mehr antreten. Dem Vernehmen nach will aber eine sehr verbandelte Immobilienhändlerin nach der Krone greifen. Wenn sie, was zu befürchten ist, mit Frauenbonus die Wahl schafft, ist die Fortsetzung der Wetziker Misere auf Jahre hinaus garantiert. „WetziKoin“ wird dann sicher nicht das letzte Fiasko bleiben.


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