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SALUZER Der BLOG

Schreiben, was wir denken - unabhängig und unbeeinflusst. Das wollen wir. Unsere Texte werden kritisch, politisch, besinnlich und kulturell geprägt sein und immer wieder durch etwas Neues, nicht selten auch Amüsantes, ergänzt werden. Kommentare und Textbeiträge nehmen wir jederzeit gerne entgegen. Sie werden von uns wahlweise veröffentlicht oder als Anregung verstanden.

 

SALUZER Der BLOG Final

 

Ein starkes Duo

Viele haben Angst vor der Pandemie, aber niemand behauptet, Angst sei hilfreich. Auch nicht, wenn es um die Einhaltung von Sicherheitsvorkehrungen geht. Angst ist eine schlechte Ratgeberin, sie macht im besten Fall blind. lm schlimmsten Fall bewirkt sie fehlerhaftes Verhalten. Doch sie hat einen klugen kleinen Bruder, den Respekt. Er lässt sich nicht ins Bockshorn jagen, denn er verfügt über Entschlossenheit und Einsicht in einem. Sein ständiger Begleiter ist der Mut, den die Angst nicht kennt. Respekt und Mut ergänzen sich in bester Weise und treten als starkes Duo in Erscheinung. Fahrlässigkeit ist den beiden ebenso ein Graus wie Panikmache. Dagegen vermitteln sie das Selbstvertrauen, das uns den einzig gangbaren Weg finden Iässt.

Gut getarnt und unverschämt

 

Mit Entrüstung - aber nicht mit Erstaunen - nehmen wir zur Kenntnis, dass einige Parlamentsmitglieder sogar für die krisenbedingt ausgefallenen Sitzungen Spesen und Sitzungsgelder beziehen wollen. Solidarität ist nicht ihr Ding. Dazu sollten sie stehen und sich nicht feige verstecken. Das werden sie allerdings nicht tun. Deshalb muss man den Spiess umdrehen. Wenn sich alle Nicht-Unverschämten öffentlich erklären, erfahren wir nämlich ganz automatisch, wer die unglaublichen Egoisten sind, die fortan unwählbar sind.

 

Leerer Ratssaal

Corona erweitert vielleicht den Horizont

So sehr die Pandemie zurzeit den Alltag bestimmt, so unklar ist, was uns bevorsteht. Wir werden zwar mit News und Daten zu COVID-19 überflutet, doch für eine Prognose reicht es nicht. Was ich brennend gerne wüsste, kann mir niemand sagen. Mit meiner Angst bleibe ich allein. Mir ist, als würde ich mit jedem Tag ein Jahr älter werden. Das Leben vergeht im Zeitraffer. Ich bin erstarrt und bewege mich dennoch in Siebenmeilenstiefeln dem Ende entgegen. Hoffentlich wird aus der bildhaften Vorstellung nicht Realität! Der schlechte Film soll endlich reissen. Ich sehne mich nach Normalität und möchte an tausend andere Dinge denken. Nicht an ein Zurück und Vorher, sondern an ein Vorwärts und Nachher. Daran, was möglich gewesen wäre und nicht war.


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