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SALUZER Der BLOG

Schreiben, was wir denken - unabhängig und unbeeinflusst. Das wollen wir. Unsere Texte werden kritisch, politisch, besinnlich und kulturell geprägt sein und immer wieder durch etwas Neues, nicht selten auch Amüsantes, ergänzt werden. Kommentare und Textbeiträge nehmen wir jederzeit gerne entgegen. Sie werden von uns wahlweise veröffentlicht oder als Anregung verstanden.

 

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Warum man sich das antut

Die Frage, warum man sich das antut, wird oft gestellt. Nicht selten stellt man sich diese aber auch selbst, oder - wie man hierzulande schreibt - sich selber. Wenn mich SALUZER der BLOG beschäftigt, ist das häufig der Fall. Dann bleibe ich mir die Antwort jedoch schuldig, weil ich mich nicht für die richtige entscheiden kann. Geltungsdrang wäre eine mögliche Erklärung. Das Bedürfnis, die eigene Ausdrucksfähigkeit zu erhalten, eine andere. Missionarisch fühle ich mich auf jeden Fall nicht, und das Zeilengeld, mit dem man mich in kargen Hermes-Baby-Zeiten alimentiert hat, gibt es längst nicht mehr. Schliesslich wollen genug Leute etwas kostenlos zum Besten geben. Frustration kann es ebenfalls nicht sein, die mich beim Schreiben antreibt; höchstens vereinzelt vielleicht. Langsam dämmert es mir trotzdem. Die Frage nach dem Warum lässt sich doch beantworten. Für das, was bei mir abläuft, bin ich gar nicht verantwortlich. Bei mir „schreibt es“ einfach, und das muss ich zulassen.

Das Wundermittel

Kennen Sie das Wundermittel zur Bewältigung schwieriger Lebenssituationen? Sein Wirkungsprinzip ist einfach. Einige finden es vielleicht primitiv und belächeln es. Mich stört das nicht. Zu wissen, dass man irgendwann im Leben an einen Punkt gelangt, wo man für Erlittenes und Erduldetes entschädigt wird, ist erprobte Wirklichkeit. Es braucht nur wenig, um glücklich zu sein. Allein diese Erfahrung ist ausgleichende Gerechtigkeit.

Goldgräberstimmung

Goldgräberstimmung kann ich nicht vermitteln, weil ich keine Kostbarkeiten anzubieten habe. Ähnliche Empfindungen wecken und auch spüren, möchte ich aber schon. Goldgräber sind Suchende, bei denen das Glück einkehrt, wenn sie fündig werden. Daran denke ich, weil ich die Leserschaft und mich selbst motivieren will, so etwas auch zu erleben. Das ist nämlich möglich. Wir müssen uns dazu nur auf die Suche nach dem Glück begeben. Mit diesem ist es zwar so eine Sache, weil es sich manchmal äusserst gut versteckt und zudem oft auch klitzeklein wirkt, bevor man seine Wirkung erlebt hat. Mich macht schon allein die Suche nach dem Glück glücklich, denn sie verändert meine Einstellung und mein Denken. Hoffnung und Zuversicht anstelle von Zweifeln und Resignation geben dem Leben dann eine ganz neue Färbung. Deshalb sollten wir jetzt aufbrechen. Ich bin nicht religiös und schon gar nicht bibelfest. Den Satz „Suchet, so werdet Ihr finden!“ halte ich trotzdem für zutreffend. Lasst uns also Goldgräber sein.


Kontakt

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c/o Katharina + Peter-Jürg Saluz-Gsell

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