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Natürlichkeit und Ehrlichkeit

ChatGPT01 02 2026Natürlichkeit schätzen

Für mich ist Natürlichkeit immer schön. Damit will ich nichts gegen das Schminken einwenden. Wenn es dezent ist und nur Akzente setzt, empfinde ich es sogar als bereichernd. Retouchen, die wie aufgetragener Spachtel wirken, und überlange, krallenartige Fingernägel mag ich jedoch nicht. Verunstaltungen wie Bottoxlippen oder nicht medizinisch indizierte Schönheitschirurgie sind mir suspekt. Bei Menschen, die ich mag, und bei mir selbst darf auch das Alter Spuren hinterlassen. Die Jahre können uns sogar zu Anmut verhelfen.

Ungeschminkt in Wort und Tat

Ungeschminktes schätze ich nicht nur bei Äusserlichkeiten, denn ungeschminkte Worte sind fast immer ehrliche Worte. Ich erkenne an ihnen, dass man mir die Wahrheit sagt, selbst wenn sie manchmal unbequem ist.

Ehrlichkeit ist die Basis guter Beziehungen. Wer es gut mit mir meint, verletzt mich auch dann nicht, wenn ich brutal kritisiert werde. Weil ich auch in meinem Alter immer noch lernfähig bin, profitiere ich von jeder ehrlichen Kritik.

Wenn man mich im Glauben lässt, es sei alles in Ordnung, und sich trotzdem ohne jede Erklärung zurückzieht, verärgert und enttäuscht mich das masslos.

Ehrlichkeit verlangt Mut

Die Ehrlichkeit, die ich mir wünsche, darf nicht überall sein. Hasenfüsse können sich diese ohnehin nicht leisten. Man stelle sich einmal vor, was im Umfeld von Trump passieren würde, wenn jemand aus seinem Stab ehrlich wäre. Allerdings ist die Gefahr, dass das passiert, auch nicht gross. Dafür ist die Zahl der Ehrlichen im Umfeld von Donald viel zu gering.

Dass niemand einen Möchtegernimperator auf seine Schwachstellen hinweisen mag, überrascht mich nicht. Meiner Meinung nach müssten aber alle Feiglinge auf das Füsseküssen und auf anale Kriechgänge verzichten. Sie werden es jedoch nicht tun, weil es ihnen Wollust bereitet, mit ihrem Meister durch den Sumpf zu waten.

Ein humorvoller Abschluss über das Schminken

Ich habe diesen Text mit ein paar Worten über das Schminken begonnen. So soll er jetzt auch enden. Es ist allerdings nicht leicht, die Brücke zwischen Anfang und Ende zu schlagen. Am einfachsten wäre es wohl, wenn mir abschliessend noch etwas Positives über das Schminken einfiele.

Wie wäre es, wenn ich daher an dieser Stelle ein Plädoyer für überstarkes Schminken halte? Ein Makeup für Donald Trump würde sicher etwas ganz Schönes bewirken. Man müsse dafür nur Spachtelmasse und eine superstarke Deckfarbe verwenden.