saluz.com

 

 

 
 
Wo immer wir sind, was immer wir tun, hier informieren wir Sie:
saluz.com

Neue Sportarten

ChatGPT Bild 15. Apr. 2026 13 48 31Ob mein Vorschlag ironisch, sarkastisch oder sogar bitterböse ist, dürfen Sie selbst entscheiden. Ich möchte, dass die Sportartenvielfalt vergrössert wird. Das "Stabbrechen" wäre eine erste Wunschdisziplin und das "Steinewerfen" die zweite. Letzteres hätte aber nichts mit dem Unspunnenstein zu tun. Für das "Porzellanzerschlagen", das ich ebenfalls als olympiawürdig erachte, müssten keine Elefanten herangezogen werden. Man könnte genügend Mannschaften im rechtslastigen Politumfeld verschiedenster Nationen bilden.

Die Modalitäten und das Regelwerk für die neuen Sportarten wären leicht zu formulieren. Das "Stabbrechen" könnte man sicher über dem Trainer der Eishockeynationalmannschaft der Schweiz üben. Der unehrliche Corona-Schwurbler würde sich bestens als Testobjekt eignen. Da man ihn ohnehin fristlos von seinen Pflichten entbinden sollte, stünde ihm dafür genügend Zeit zur Verfügung. Beim Stabbrechen über Partrick Fischer könnte man übrigens auch Recycling betreiben, denn Eishockeystöcke mit defekten Schaufeln wären bestens zu verwenden.

Das Porzellanzerschlagen würde ich in eine grosse, von aussen fest verschliessbare Gummihalle verlegen. Einen Notausgang müsste diese nicht haben.

Weil ich einmal in der Bibel (Johannesevangelium 8,7) gelesen habe, wie Jesus von Nazareth über das Steinewerfen gedacht hat, erlaube ich mir, Peter-Jürg von Domat, diese Sportart neu zu definieren. In ein Heiligenbild möchte ich mein Konterfei deswegen aber nicht verwandeln, denn blasphemisches Verhalten ist mir zuwider. Ich heisse ja nicht Donald.

Meiner Meinung nach kann beim Steinewerfen der Sieger mit der kürzesten Reaktionszeit ermittelt werden. Gewinner soll derjenige sein, der mit einem blitzschnellen Wurf reagiert, sobald er ein Zielobjekt erkannt hat.

Ich selbst kann bei dieser Sportart nicht mitwirken und deshalb auch keinen Schaden anrichten, denn die markantesten Zielobjekte übersehe ich geflissentlich.

 

Jan Cadieux