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Aufwärts mit Wetzikon (AMW)

Hier finden Sie Anregungen, Lob und Kritik und manchmal auch ganz neue Ideen, immer Wetzikon betreffend und getragen
von der Vision, dass es stetig Aufwärts mit Wetzikon gehen soll.

 

AMW V2

Verquerdenker

Heute frage ich mich wirklich, was uns noch alles widerfahren muss. Die Wirrköpfe, die das Referendum gegen das Pandemie-Notrecht ergreifen wollen, stehen maskenlos beim stark frequentierten Eingang zum Oberland Märt und neben der vorgelagerten Bushaltestelle. Sie verteilen Prospekte, diskutieren und werben um Unterschriften, ohne sich um die Abstandsvorschriften zu kümmern. Damit zeigen sie, wie skrupellos sie sind und wie wenig sie auf die Gesundheit der denkenden Mehrheit unserer Bevölkerung Rücksicht nehmen.

 

Saluz Verquerdenker

 

Wenn ich lese „Der Souverän erhebt sich gegen die Pandemiewillkür!“ frage ich mich, wer dieser Souverän sein soll. Eine militante und einsichtslose Minorität darf diese Bezeichnung doch sicher nicht für ihre Gefolgschaft in Anspruch nehmen. Als souveräner Schweizer möchte ich jedenfalls nicht zu einer dermassen verantwortungslosen Sippe zählen.

Dass ich

Wirrkopf Referendum

 

werde, steht fest. Hoffentlich kommt es nicht zustande. Der Kampf der Unterschriftenverweigerer gegen die Maskenverweigerer und Corona-Leugner ist lanciert. Wir sollten ihn gewinnen, damit die gesundheitlichen und die wirtschaftlichen Schäden nicht ins Uferlose anwachsen.

 

 

Die Wiederwahl mit Geschenken sichern

In meinem Umfeld hat man schon vor Jahren das Hohelied der antizyklischen Finanzpolitik gesungen. Ich halte vieles an dieser alten Theorie noch immer für richtig. Alles, was dem Werterhalt oder sogar der Wertsteigerung ihres Besitzes dient, soll eine Gemeinde in schwierigen Zeiten realisieren. Das ist ganz besonders in Zeiten mit billigem Geld angezeigt. Antizyklisches Taktieren mit Wunsch- und Luxusbedarf halte ich aber nicht für angebracht.

Mama

Wenn die Sportanlagen Meierwiesen nach der sündhaft teuren, radarkontrollierten Super-Rutschbahn in der Badi jetzt noch ein weiteres Fussballfeld bekommen sollen, verstehe ich die Welt nicht mehr. Den Stadtrat und besonders den zuständigen Ressortvorstand begreife ich allerdings schon. Er bereitet sich frühzeitig auf die nächsten Erneuerungswahlen vor und erfüllt daher - koste, was es wolle - die grossen Wünsche seiner möglichen Wählerschaft. Knausrig bis kleinlich ist er nur gegenüber jenen Leuten, die ihn mit guten Gründen nie gewählt haben und nie wählen werden. Dafür, dass die Begünstigungspolitik aufgeht, sorgt ja sicher die willfährige, kritiklose und obrigkeitshörige Parlamentsmehrheit. Von der desolaten Wetziker Finanzlage spricht man ohnehin nicht.

Gestern gelobt, heute gerügt

Mein Lob, das ich im Zusammenhang mit dem neuen Werkhof für die Stadtwerke und den Unterhaltsdienst der Stadt Wetzikon angebracht habe, ist nicht ohne Echo geblieben. Die Reaktionen haben mich allerdings überrascht, denn sie sind nicht nur positiv. Dass ich neuerdings eine rosarote Brille trage, sei enttäuschend, liess man mich unter anderem wissen. Es gebe noch immer mehr Kritisierenswertes als Positives. Das habe ich allerdings gar nie bestritten.

Stephan MathezAuf die Frage, wo denn der Schuh drücke, wurde mir unter anderem ein aktuelles Beispiel genannt. Die Kritik, die an mich herangetragen worden ist, betrifft die Liegenschaft Canetg, die definitiv kein Solardach bekommen soll, weil die von Gemeinderat Stephan Mathez präsentierten Berechnungen als falsch bezeichnet worden sind. Wenn man wirkliche Fachleute konsultiert, zeigt sich, dass dies eine unangebrachte und falsche Unterstellung ist. Wer das fachliche Umfeld von Stephan Mathez kennt, würde die Berechnung dieses integeren Parlamentariers auch gar nicht in Zweifel ziehen. Die Behauptungen des stadträtlichen Vertreters erstaunen mich hingegen nicht. Erstaunlich und enttäuschend ist für mich jedoch die Tatsache, dass ein obrigkeitsgläubiges Parlament so etwas ohne Widerspruch schluckt und sanktioniert und sogar eine Abstimmung unter Namensaufruf verweigert.

Ich fürchte sehr, dass ich auch weiterhin mehr kritisieren als loben kann. Eine rosarote Brille habe ich nämlich nicht, eher schon Argusaugen und offene Ohren. Hinweise aus der Leserschaft finden daher immer meine Aufmerksamkeit, besonders gerne jedoch, wenn mir etwas Positives gemeldet wird. Seltene Ereignisse haben nämlich einen ganz speziellen Reiz...


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