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Aufwärts mit Wetzikon (AMW)

Hier finden Sie Anregungen, Lob und Kritik und manchmal auch ganz neue Ideen, immer Wetzikon betreffend und getragen
von der Vision, dass es stetig Aufwärts mit Wetzikon gehen soll.

 

AMW V2

AMW mit neuer Deutung

An der kommenden Sitzung wird sich das Wetziker Gemeindeparlament mit Fragen der Verkehrsplanung befassen, weil dann diverse Postulate mit teilweise irrwitzigen Ideen zu behandeln sind. Dass man über die sogenannte „Spange“ vertieft nachdenken soll, ist auch meine Meinung. Ich bin aber mit dem Stadtrat völlig einverstanden, wenn er ein paar andere Ideen - wie es der Zürcher Oberländer formuliert - richtiggehend „abschmettert“. Was der vermeintliche Verkehrsfachmann  Argiro sich zusätzlich ausgedacht hat, ist absurd, unverhältnismässig, undemokratisch und spätestens an einer Urnenabstimmung auch chancenlos. Wer ohne Rücksicht auf den möglichen Kulturlandverlust neue Strassenverbindungen fordert, Planungssicherheit und im Zusammenhang mit Quartierplänen ausgehandelte Vereinbarungen für unwichtig hält und sich keinen Deut um die Finanzierbarkeit seiner abstrusen Ideen kümmert, soll sich nie Volksvertreter nennen. Ich begrüsse es in diesem Fall sehr, wenn das „Abschmettern“ kurz und schmerzlos erfolgt. Allerdings weiss ich auch, dass das die Vernunft der Parlamentsmehrheit voraussetzt. Diese Vernunft muss sich frühzeitig manifestieren, damit nicht plötzlich wieder teure Projekte entstehen, die dann einmal mehr eine eindrückliche Urnenbeisetzung erfordern. Wenn es nicht schade um jedes Wort wäre, könnte man die argiroschen Ideen wie welke Blumensträusse zerpflücken. Das wäre aber zuviel der Ehre für einen sogenannten Parlamentarier, der sich seiner eigenen Widersprüchlichkeit nicht einmal bewusst ist. Wer „Auftun!“ hinausposaunt, obwohl ein nur als Notzufahrt dienender Fuss- und Fahrradweg keinen motorisierten Durchgangsverkehr erträgt, lässt alle Fach- und Detailkenntnisse vermissen. Meinen Ärger kann leider auch ein lieber Bekannter nicht mildern, der mir gesagt hat, dass AMW „Argiro macht Witze“ bedeute. Das trifft nämlich nicht zu, denn Irrwitz ist eine absolut ernste Sache, und zudem kann AMW bei totaler Uneinsichtigkeit auch für „Argiro macht weiter“ stehen.

Frau Erika B. und die Solarenergie

Obwohl ich am 21. Mai 2017 gegen das neue Energiegesetz stimmen werde, bin ich alternativen Energiequellen gegenüber äusserst aufgeschlossen. Deshalb freut es mich sehr, dass eine Produzentin von Solarenergie in meinem Quartier wohnt. Frau Erika B. hat die Produktion von Sonnenenergie revolutioniert, und dafür würde ich ihr am liebsten zu einem Nobelpreis verhelfen. Ein Problem bestünde dann allerdings, denn ich wüsste nicht, ob es der Friedensnobelpreis oder der Nobelpreis in Physik sein sollte. Doch beginnen wir am Anfang und erklären erst einmal, wer Frau Erika B. ist. Altersmässig steht die bewundernswerte Frau dort, wo die menschliche Weisheit den Zenith erreicht. Geprägt von einem arbeitsreichen Leben, in dem ihr auch schwere Schicksalsschläge nicht erspart geblieben sind, hat Frau Erika B. ganz besondere Gaben und Vorzüge entwickelt. Wer mitbekommt, wie fürsorglich und liebevoll Frau Erika B. mit ihren Angehörigen und ihren Bekannten umgeht, kann einfach nur beeindruckt sein. Das erklärt allerdings noch nicht, weshalb die Frau in Sachen Solarenergie eine Pionierin ist. Wer sich mit Sonnenenergie befasst, glaubt, dass man diese nur mit genügend Sonnenlicht produzieren kann. Er irrt - oder er kennt Frau Erika B. nicht. Diese wunderbare Frau hat nämlich ein eigenes System entwickelt, das sie von Fremdstrahlen unabhängig macht. Wenn Frau Erika B. aufsteht - und das auch nach schlaflosen Nächten und Schmerzen - knipst sie ihr eigenes Strahlen an und verbreitet dann selbst in dunkeln Zeiten ein helles Licht. Beim täglichen Spaziergang durch das Quartier erhellt Frau Erika B. daher manche finstere Miene und manches traurige Gesicht. Sie verbreitet dann reine Solarenergie, die dazu beiträgt, dass es AUFWÄRTS MIT WETZIKON geht. Wenn - was ich natürlich hoffe - Frau Erika B. diese Zeilen liest, dann soll sie am Schluss derselben nur ein einziges Wort sehen. Hier ist es: Danke!

Publikumsnah

Es mag sein, dass ich in Wetzikon hin und wieder Polizeibeamte in Zivil sehe. Als uniformierte Fussgänger oder Velofahrer sind sie mir jedoch nie begegnet. Wenn mir aus einem vorbeifahrenden oder versteckt parkierten Auto ein freundliches Polizistenlächeln entgegenblitzt, freut mich das zwar, aber ganz zufrieden macht es mich nicht. Fussgänger, die von schlecht geführten Hunden vom Trottoir in die Fahrbahn gedrängt werden, Frauen, die beim Eingang eines Einkaufszentrums von notorischen Stalkern belästigt werden und Grundeigentümer, denen Unrat in die Gärten fliegt, profitieren wenig von der Durchfahrt eines schnittigen Polizeiautos. Ihnen könnte man das Leben aber sicher erleichtern, wenn sich die Hüterinnen und Hüter des Gesetzes im wahrsten Sinne des Wortes publikumsnah verhalten würden. Dem Slogan AUFWÄRTS MIT WETZIKON kann man auch zu Fuss oder mit dem Velo und nicht nur im Polizeiauto Folge leisten.


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