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Aufwärts mit Wetzikon (AMW)

Hier finden Sie Anregungen, Lob und Kritik und manchmal auch ganz neue Ideen, immer Wetzikon betreffend und getragen
von der Vision, dass es stetig Aufwärts mit Wetzikon gehen soll.

 

AMW V2

Vertrauen Sie Ihrem Verstand

Je näher der Wahl- und Abstimmungstag rückt, desto intensiver rattert die mit Super-Benzin betankte Propaganda-Maschine. Aufdringlich und mit viel Lärm und Nebelschwaden will man uns beeinflussen und auf die politische Schlachtbank führen.

Dass der Zürcher Oberländer dazu wacker Schützenhilfe bietet, ist unverkennbar. Der in der Ausgabe vom 8. November erschienene Artikel mit dem unsäglichen Titel „Linksgrün will dem Stadtrat die Energiepolitik vorenthalten“ beweist dies deutlich. Er ist erstens terminlich mit bestimmten Leserbriefen koordiniert worden und zweitens absolut subversiv. Wenn die unmögliche Teilrevision der Gemeindeordnung abgelehnt wird, kann der Stadtrat die Energiepolitik nämlich auch weiterhin mitgestalten, sich dabei aber der parlamentarischen Kontrolle weniger gut entziehen. Die Artikelüberschrift impliziert jedoch mit voller Absicht das Gegenteil. Das ist so unehrlich wie die Aussage einer sich christlich nennenden Partei, die behauptet, die Änderung der Gemeindeordnung sei aus Gründen des Umweltschutzes notwendig.

Ich bin kein Linker, kein Grüner, kein Blauer und kein Brauner und bestimmt kein „Fischli“. Man kann mich „stinknormaler, nicht allzu dummer Stimmbürger“ nennen. Das mag ich nämlich, weil es zutrifft. Einzig eine bei mir besonders ausgeprägte Charaktereigenschaft darf man nicht unterschlagen. Ich spreche vom Gerechtigkeitssinn und weiss, dass mich dieser nicht selten unbequem macht. Gerade jetzt ist das wieder einmal der Fall.

Als nicht Obrigkeitshöriger kämpfe ich wie damals, als man die Stadtwerke unsinnigerweise in eine AG verwandeln wollte, mit Überzeugung gegen die Teilrevision der Gemeindeordnung, die man mit einem Köppel-Terminus als Bevormundungs- oder Kastrationsvorlage bezeichnen könnte. Mit dem gleichen inneren Feuer wehre ich mich zudem gegen das Männermonopol in der Zürcher Standesvertretung. Weitere Ausführungen erspare ich Ihnen. Ich habe nur folgende Bitte an Sie:

 

Vertrauen Sie einzig Ihrem Verstand.

Dann füllen Sie Ihren Wahl- und Ihre Stimmzettel richtig aus!

 Saluz Mix 08 11 2019

 Saluz Schlatter 07 11 2019

 

Selbsterklärend

Was Sie nachfolgend sehen, ist selbsterklärend. Einen Hinweis möchte ich trotzdem noch anbringen: Wer will, dass ein alter, ziemlich verbandelter Ständerat seinen Sitz behalten kann, schreibt den Namen seines Kandidaten sicherheitshalber zweimal auf den Stimmzettel. Für die Wahl der sympathischen jungen Frau mit den klugen Zukunftsvisionen genügt es, wenn auf den Zettel einmal Marionna Schlatter steht. Frau Schlatter ist zu bescheiden, um zweimal genannt zu werden...

 

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Marionna Schlatter wähle

 

Schon wieder eine Mogelpackung

Der Stadtrat versucht es wieder, und die Lokalpresse unterstützt ihn. Am kommenden Abstimmungswochenende sollen mittels einer Teilrevision zwei neue Kommissionen geschaffen werden, deren Kompetenzen, Mitgliederzahl und personelle Zusammensetzung der Stadtrat selbst bestimmen will. Dass dafür die Bürokratie aufgebläht und eine weitere Kostenlawine ausgelöst wird, spielt offenbar keine Rolle.

Man kann es kurz machen: Auch diese Vorlage verdient - wie seinerzeit der überdimensionierte Bushof und die Umwandlung der Gemeindewerke in eine AG - ein wuchtiges Nein!

Die Teilrevision der Gemeindeordnung ist ein Trojanisches Pferd der Rüfenacht-Kavallerie. Wer genau hinschaut, erkennt - trotz stadträtlicher Omerta - schon an der Terminologie der Vorlage, wer beim Satteln des Pferdes mitgewirkt hat. Glücklicherweise haben einige kluge Frauen und Männer die neuste Fallgrube erkannt. Das schliesse ich jedenfalls aus diesem Inserat, das ich hier veröffentliche, weil ich möglichst viele Leute darauf aufmerksam machen will.

Nein zur GO Teilrevision

Die alte Wetziker Regel gilt weiterhin: Im Zweifelsfall verhilft man einer stadträtlichen Vorlage am besten zu einem „Urnenbegräbnis“. Diesen Ausdruck verwende ich übrigens oft, weil mir der Stadtrat ja immer wieder einen entsprechenden Steilpass liefert. Freude macht er mir damit aber nicht.


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